Gesang des Menschen III

ich schliff die berge
ich füllte die täler
nach meinem ziele allein

und mein haus wankte
doch ich achtete es nicht

tag ließ ich sein
wo du die nacht gesetzt hast
und senkte in den atem der meere
den dünkel meines wissens
kein platz durfte sein
wo mein name nicht war
und trieb in meinem rausche
blind durch die zeit

und mein haus wankte
doch ich achtete es nicht